Verödung nach Prof. Dr. Paul Linser

 

Als bewährte Alternativmethode gilt seit Jahrzehnten die Verödung nach Prof. Dr. Paul Linser. Hierbei handelt es sich um eine sanfte und risikoarme Behandlung, die nach gründlicher Voruntersuchung nur wenige Minuten dauert. Sie ist fast schmerzfrei und wird ambulant durchgeführt. Bei der Behandlung wird vorsichtig konzentrierte Kochsalzlösung in die betroffene Vene injiziert.

Die Injektion wird nach den von Prof. Linser aufgestellten Richtlinien vorgenommen. Die meisten Patienten reagieren unmittelbar nach der Injektion mit einem Krampf, ähnlich einem Wadenkrampf, der ein bis zwei Minuten andauert. Der Patient kann anschließend wieder seiner Arbeit nachgehen, sollte aber einige Wochen übermäßige Belastungen vermeiden. Rötungen und leichter Druckschmerz kommen in den ersten Tagen vor.

Als erfolgreich verödet gelten die Adern, wenn vorher weiche Krampfadern hart werden. Meistens geschieht das innerhalb von Stunden. Der gesamte Verödungsprozess dauert aber bis zu 30 Tage. Die dann nicht mehr funktionstüchtige Ader nimmt der Organismus dann innerhalb weniger Monate auf, er resorbiert sie so, dass man nach ca  9 Monaten nicht mehr sehen kann, wo sie einmal war.

Im Gegensatz zur Operation (ob Stripping oder Sondenverfahren) besteht bei dieser Methode kein Thromboserisiko und kein Narkoserisiko, auch Nervenverletzungen, Taubheits- und Kribbelgefühl und Lymphgefäßverletzungen kommen sogut wie nicht vor. Und nicht nur die Hauptäste der Krampfader – wie bei der Operation –, sondern auch die kleineren Seitenäste werden durch diese Methode   entfernt und somit das Risiko der Neubildung deutlich reduziert.

Auch sind nach dieser biologisch-sanften Methode keine Stützstrümpfe notwendig; und das tägliche Wickeln des Beines im Zeitraum von einem Monat nach der Operation entfällt. Blutergüsse und Schmerzen sind deutlich reduziert.

Die Patienten sind schon am nächsten Tag wieder arbeitsfähig. 

 

Preis auf Anfrage oder in einem persönlichen Beratungsgespräch 

 

Beide dieser Behandlungen sind rein kosmetisch und werden daher von der Krankenkasse nicht übernommen.