Im alten chinesischen Reich galt das Blut als Symbol des Lebens, es war der Inbegriff von Lebenskraft.

Bereits im 3. vorchristlichen Jahrhundert finden wir in einem alten chinesischen Lehrbuch  die ersten Hinweise  über die Anwendung von ( Tier)- und Menschenblut bei unterschiedlichen Erkrankungen.

In Europa kam man erst in der Neuzeit zu der Erkenntnis, dass das aus dem Organismus entnommene und sofort zurückinjizierte Blut zu einer Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte führt und damit Heilungsprozesse in Gang gesetzt werden können.

Das Verständnis zur Eigenbluttherapie wurde erst geweckt, nachdem man Einblicke und Kenntnisse in den physiologischen Ablauf fand und erkannte, dass im Blut ungeahnte Kräfte schlummern.

 

Anwendungsbeispiele:

 

    •    Abwehrschwäche
    •    Allergien (z. B. Heuschnupfen)
    •    Asthma bronchiale
    •    Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis,Rosacea)
    •    Infektionen (akut und chronisch)
    •    Mykosen (Pilzinfektionen)
    •    Rheumatische Erkrankungen
    •    Wechseljahresbeschwerden u.v.m

 

 

 

 

 

 

Ablauf:

  • Anamnese/ Untersuchung und Punktion der Armvene mit Entnahme von etwas Blut
  •  evt. Zumischen von homöopathischen Präparaten in der Spritze 
  •  evt. setzen einer Testquaddel um allergische Reaktionen zu      vermeiden    (wird bei den ersten zwei Terminen gemacht)
  • Zurückspritzen des Blutegemisch in einen Muskel (meist Gluteusmuskel)