Ohne Pflege fährt ein Auto nicht ohne Pannen. Mit der Gesundheit ist das fast genauso. Nur wenn der Körper neben den Betriebsstoffen auch Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Antioxidantien bekommt, kann er sich wirksam, gesund und lang erhalten

 

VITAMINKUREN/ AUFBAUKUR:

 

Bei dieser Therapieform werden Flüssigkeiten (Glukoselösung, Kochsalzlösung) direkt mittels einer Venenverweilkanüle in den Blutkreislauf gegeben.

Diese Infusionen werden häufig mit Vitaminen z.B Vit. B1, B6 ,B12, Folsäure, Vit C ,Mineralien, Spurenelementen oder homöopathischen Präparaten versetzt und finden als sogenannte Infusionskuren ihre Verwendung.

Empfehlenswert sind 1-2 Infusionen pro Woche in einem Zeitraum von ca 5 Wochen.

 

Anwendungsbeispiele sind:

  • Allergien
  • Lebererkrankungen
  • Entzündungen
  • Herzschwäche
  • Leistungsmangel
  • Stresssyndrome
  • Muskel- und Knochenschmerzen
  • Raucher
  • Sportler
  • Akute und chronische Infekte 

CST- Cellsymbiosetherapie nach Dr. Kremer = die biologische Zelltherapie

Die meisten heutigen Krankheiten sind nach Auffassung von Dr. med. Heinrich Kremer lediglich Störungen der Zellatmung. Er hat auf dieser Grundlage die Cellsymbiosis-Therapie entwickelt.

Der Wissenschaftler Dr. Kremer arbeitet seit 1988 in der Krebs-Grundlagenforschung und war maßgeblich daran beteiligt, die Zellaktivität in den Mittelpunkt der Diagnose und Therapie zu rücken. Dr. Kremer versteht Krebs und seine unzähligen Vorläufererkrankungen als verursacht durch eine dauerhafte und zunehmende Störung der Mitochondrienfunktion. Mitochondrien sind die Kraftwerke in unseren Zellen.

Die Energiegewinnung der Zelle ist ein permanenter Prozess im menschlichen Körper. Gerät diese Selbstregulierung (Homöostase) durch besondere Belastungen aus der Balance – z.B. durch Fehlernährung, Genschäden, Alterung – kann dies chronische Krankheiten bis hin zu Krebs auslösen. Dr. Kremer: „Werden Mitochondrien in ihrer viel empfindlicheren Struktur, als wir dies beim Zellkern auffinden, zerstört oder in ihrer Funktion gestört, nimmt deren Leistung, also Energiegewinnung mit Steuerung der Organleistungen wie auch Entgiftungsleistungen, zwangsläufig ab.“

Im Zentrum der Diagnose stehen deshalb bei der Cellsymbiosis-Therapie die Mitochondrien. In jeder Zelle gibt es rund 1.500 davon. Wenn sich deren Leistungsfähigkeit verringert, reduzieren sich auch Hormone, Enzyme, Aminosäuren und Immunzellen. Das ist problematisch, denn sie halten die Organfunktionen aufrecht. Zudem entstehen mehr "Freie Radikale", die 90 Prozent aller Krankheiten auslösen.

 

Krankheiten bzw. Gesundheitsstörungen, die sich im Rahmen einer dauerhaften Störung der Mitochondrienfunktion entwickeln können, sind nach Dr. med. Heinrich Kremer:

  • Krebs
  • Erschöpfungszustände
  • Durchblutungsstörungen (Schlaganfall, Herzinfarkt, arterielle Verschlusskrankheit)
  • Erkrankungen der Verdauungsorgane Dünn-/Dickdarm (Colitis ulc. = Dickdarmentzündung mit Geschwürbildung, Morbus Crohn = Dünndarmentzündung, Colon irritabile = irritierter Darm, Leaky Gut-Syndrom = geschädigtes Darmschleimhautbild, Diabetes, Pankreatitis = Bauchspeicheldrüsenentzündung, Fettleber, Hepatitis = Leberentzüdnung)
  • Alterserkrankungen wie Demenz, Alzheimer, Parkinson
  • Störungen des Immunsystemes (Allergien, Virus-, Pilz-, Bakterieninfektionen)
  • Energetische Störungen wie Burn-Out
  • Neurologische Krankheitsbilder wie Depressionen, Demenz, Alzheimer und Schizophrenie
  • Autoimmunerkrankungen.

 

siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=6DHbAgSX9Ws