Klassisches Schröpfen und moderne Schröpftechnik

 

Beim klassischen Schröpfen werden Schröpfgläser auf eine bestimmte Hautregion aufgesetzt. Tratitionell wird dazu die Luft im Schröpfglas mit einem Alkohol getränkten und anschließend angezündeten Wattebausch erhitzt.

Die erwärmte Luft erzeugt durch ihre Abkühlung ein Vakuum, wodurch sich die Schröpfgläser auf der Haut festsaugen.

 

Ich favorisiere das Arbeiten mit der modernen Schröpftechnik und verwende das 

elektronisch steuerbare HeVaTech PRV02.

Bei diesem Gerät ist ein stufenlos einstellbarer Unterdruck ebenso wie eine regulierbare Pulsation möglich. Diese Impulse weisen eine stärkere durchblutungsfördernde Wirkung als das klassische Schröpfen auf,indem das gesamte Gewebe angehoben wird. Auf diese Weise werden auch die tiefer liegenden Schichten erreicht. Des Weiteren kann die Stärke so eingestellt werden, dass der Patient keinen Schmerz bei der Behandlung empfindet.

 

 

Anwendungsbeispiele sind :

 

  • Rückenschmerzen
  • Ischiasbeschwerden
  • Interkostalneuralgien
  • Magen-Darm Spasmen
  • rheumatische Geschehen
  • Kopfschmerzen/ Migräne
  • Sportverletzungen
  • Myalgien
  • Schulter- und Nachenbeschwerden
  • zur Lymphdrainage
  • zur Bindegewebs- und Reflexzonenmassage
  • schmerzhafte Muskelverspannungen
  • Asthma

 

 

 

Die Behandlung ist je nach Beschwerdebild sehr individuell und dauert 

ca 15-30 min.

 

 

 

 

( Quelle: das praxisnahe 1x1 des Schröpfens)